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    KRISENFALL PRODUKTRÜCKRUFE

    von Tina Glasl und
    Professor Thomas Klindt

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  • Imagekrisen

    Fehler passieren. Skandale werden gemacht.

    Imagekrisen gründen in der Regel auf dem Verstoß einer Person, einer Partei oder einem Unternehmen gegen die im weitesten Sinne geschriebenen oder ungeschriebenen Gesetze einer Gesellschaft.

    Zur Krise wird der Verstoß erst, wenn er von den Massenmedien aufgegriffen und skandaliert wird – und eine entsprechende Welle von Berichten für öffentliche Aufmerksamkeit sorgt.
    Schon das Unterstellen niederer Beweggründe oder ein vermeintlich schuldhaftes Versagen können aus einem vielleicht sogar marginalen Vorfall eine beachtliche mediale Flutwelle entstehen lassen.

    Vor diesem Hintergrund gut zu wissen: Die durchschnittliche Haltbarkeit eines Themas von öffentlichem Interesse in den Medien ist vier Wochen. Dass ein Thema in den Schlagzeilen bleibt, dafür sorgen die Medien nicht zuletzt selbst: In der Regel “verschießen sie ihr Pulver” nicht auf einmal, sondern publizieren Verdächtigungen und Anschuldigungen häppchenweise. Das Thema “köchelt” – idealerweise unterstützt von Fotos oder TV-Aufnahmen.

    Ein Ereignis erhält also über die Medien eine eigene Realität. Ein Ereignis hat also genau die Bedeutung, die ihm die Medien und damit die öffentliche Aufmerksamkeit verleiht. Oder aber wieder entzieht.

    In der strategischen Krisenkommunikation kommt es jetzt darauf an, über gezielte Maßnahmen und Instrumente negative Informationen, Ungewissheiten, sowie die damit einhergehende spekulative Berichterstattung – vulgo “Gerüchteküche” – zu beschränken und rasch die Hoheit über die Informationsflüsse zu gewinnen.

    Wir bieten strategische Kommunikationsberatung und First-Response-Maßnahmen bei:

    • Reputations- und Imagekrisen von Personen und Unternehmen
    • Öffentlichen, medialen Krisen
    • Internen Krisen in Unternehmen, Institutionen und Organisationen
    • Skandalen um politische, berufliche oder private Aktivitäten von Personen