Krisenprävention Beratung für Unternehmen & Krisenmanagement München
Strategieberatung
für Krisen-Prävention
Unsicherheit gewinnen
Krisen kommen meist unerwartet - aber sie müssen Sie nicht unvorbereitet treffen. Wir helfen Ihnen, Risiken zu identifizieren und optimal auf potenzielle Krisen und Risiken vorbereitet zu sein. Mit unseren Risikoanalysen, Krisenmanuals, Workshops und Resilenztrainings bleiben Führungskräfte und Unternehmen auch im Ernstfall souverän und handlungsfähig.
Unsicherheit gewinnen
Krisen kommen meist unerwartet - aber sie müssen Sie nicht unvorbereitet treffen. Wir helfen Ihnen, Risiken zu identifizieren und optimal auf potenzielle Krisen und Risiken vorbereitet zu sein. Mit unseren Risikoanalysen, Krisenmanuals, Workshops und Resilenztrainings bleiben Führungskräfte und Unternehmen auch im Ernstfall souverän und handlungsfähig.
Wir unterstützen Sie in folgenden Bereichen und Anlässen:
Wollen Sie Ihr Unternehmen resilient und krisenfest aufstellen? Wir unterstützen Sie dabei, Risiken zu identifizieren, Krisenszenarien vorzudenken und Ihre Organisation auf dauerhaft herausfordernde Zeiten vorzubereiten. So gewinnen und erhalten Sie wertvolle Sicherheit.
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Risikoanalyse & Frühwarnsysteme
Identifikation und Bewertung potenzieller Risiken und Reputationsgefahren sowie Aufbau von Frühwarnmechanismen. -
Entwicklung von Krisenhandbüchern & Manuals Krisenkommunikation
Erstellung strukturierter Leitfäden mit klaren Abläufen, Verantwortlichkeiten und Kommunikationsprogrammen für Krisenfälle. -
Schulung & Training von Krisenteams
Praxisnahe Trainings, Simulationen und Rollenspiele für Führungskräfte, Kommunikationsteams und Krisenstäbe. -
Krisenkommunikationsstrategie & Text-Templates
Entwicklung von Kommunikationsplänen, Botschaften und Textbausteinen zur internen und externen Kommunikation im Krisenfall. -
Medientraining und Kommunikationscoaching
Training von Pressesprechern und Führungskräften für überzeugendes und sicheres Auftreten vor Medien und der Öffentlichkeit. -
Aufbau und Pflege von Krisenstrukturen
Aufbau leistungsfähiger Krisenorganisationen, Frühwarnsysteme und effizienter Prozesse. -
Aufbau Krisen-Resilienz und Resilienztraining
Training und Beratung zum Aufbau von Resilienz in Führung und System – für neue Risiken und regulatorische Anforderungen.
„Krisenprävention ist mehr als Risikomanagement – sie ist Ausdruck von Verantwortung. Denn wer weiß, wie er in der Krise führt und kommuniziert, schützt nicht nur sich uns seine Organisation, sondern auch die Menschen, die ihr vertrauen.“Tina Hunstein-Glasl
Beratung
Krisen-Prävention für Ihr Unternehmen
Wie krisenfest ist Ihre Organisation? Unser ganzheitlicher Beratungsansatz zielt darauf ab, Ihr Unternehmen strukturell und kommunikativ optimal auf Krisensituationen vorzubereiten.
Wir starten mit einer individuellen Risikoanalyse, die Schwachstellen und Gefährdungspotenziale systematisch aufdeckt. Darauf aufbauend unterstützen wir Sie beim Aufbau effizienter Krisenstrukturen und Krisenhandbüchern: von klar definierten Abläufen und Krisenteams bis zur Einrichtung von Kommunikationskanälen wie Hotlines und Plattformen für die schnelle Problemeskalation.
Unsere Beratung endet nicht mit dem Konzept: Wir begleiten Sie kontinuierlich bei der Einführung, testen Abläufe in realistischen Übungen und passen Maßnahmen laufend an neue Risiken und regulatorische Anforderungen an.
So machen wir Krisen-Prävention zu einem echten Wettbewerbsfaktor für Ihr Unternehmen.
- Präventions-Analyse und individuelle Handlungsempfehlungen: Wie krisenfest ist Ihre Organisation?
- Risikoanalyse und Entwicklung von Krisenszenarien
- Beratung von Führungskräften, Management und C-Level zu Krisenprävention und Aufbau organisationaler Resilienz
- Realisierung von Resilienztrainings und Krisen-Workshops
- Entwicklung Handbuch Krisenkommunikation und Krisen-Manuals
- Konzeption von Reputationsmanagement
- Implementierung von Issue Management-Programmen und Agenda Setting Strategien
Beratung
Realisierung Handbuch Krisenkommunikation
Wir entwickeln passgenaue, praxis-erprobte Manuals für Krisenkommunikation. Unsere Praxiserfahrung aus akuten Krisenfällen fließt direkt in die Handbücher, und macht sie so zu einem echten Helfer in der Not. Es regelt Verantwortlichkeiten, Prozesse und Strukturen für den Notfall. Im Praxisteil hält es Checklisten, Ablaufpläne und Text-Templates bereit.
Unsere Erfahrung zeigt: Wer gut vorbereitet ist, handelt in der Krise souveräner, sicherer und schneller. Wichtige Faktoren, wenn es darauf ankommt.
Ihr Unternehmen ist gestärkt und vorbereitet, um in Krisen von Anfang an souverän zu führen und zu kommunizieren.
- Sofortmaßnahmen Krisenkommunikation
- Checkliste & Ablauf Krisenkommunikation
- Strukturen, Prozesse, Meldewege
- Rollen & Verantwortungsbereiche
- Strategie & Masterstory
- Guidelines der Krisenkommunikation
- Umgang mit Medien & juristischen Interventionen
- Internes & externes Kommunikationsprogramm
- Stakeholder Mapping
- Praxisteil: Checklisten, Textvorlagen, Darksites
Beratung
Krisenstabstraining &
Training Krisenkommunikation
Mit Krisenerfahrung und praxisnahem Know-how bereiten wir Führungskräfte, Kommunikationsteams und Krisenstäbe in Übungen und Simulationen gezielt auf den Ernstfall vor.
In unseren Trainings simulieren wir realitätsnahe, unternehmensspezifische Krisenszenarien mit abgestuften Eskalationsphasen und klaren Zeitvorgaben.
Ziel ist es, Strukturen und Entscheidungsprozesse unter Druck einzuüben – von der Lageeinschätzung über die Krisenbearbeitung bis hin zur Krisenkommunikation.
Führungskräfte gewinnen Sicherheit und professionelle Strategien für unsichere Zeiten.
- Krisenübungen speziell für Kommunikationsteams
- Krisenstabstrainings
- Krisensimulationen und Szenariotrainigs
- Training Krisenkommunikation
- Feedback, Learnings und Maßnahmenempfehlungen
- Zusammenarbeit mit IT Security-Experten bei Simulation von Cyber Incidents und Ransomware-Angriffen
Weitere Angebote
Training
In unseren Trainings bereiten wir Sie auf Ihre herausfordernden Rolle in Krise und Transformation vor - mit Praxiswissen, Erfahrung und Fachinformationen.
Krisenkommunikation
Wir unterstützen Sie mit praxiserprobten Strategien und Kommunikationsprogrammen für akute Krisen und Transformationen.
Es gab eine Zeit, in der Krisen ausschließlich als Einzelereignisse auftraten: Ein Unfall, ein Rückruf, ein IT-Incident. Man zog das Krisenhandbuch...
- Krisenkommunikation
- Krisen-Prävention
Nicht jede Krise wird zum Skandal – doch bestimmte Faktoren erhöhen das Risiko deutlich. Wann wird aus einem Problem eine Krise – und wann aus eine...
- Krisenkommunikation
- Krisen-Prävention
Krisen-Prävention ist von zentraler Bedeutung, weil sie dazu beiträgt, potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, bevo...
- Krisen-Prävention
WissensWertes
Praxis Krisen-PR. Strategische Impulse für Kommunikationsverantwortliche, Entscheiderinnen und Führungskräfte.
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Krisenprävention beschreibt den gesamten strategischen und operativen Rahmen, um mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und strukturiert vorzubereiten. Ziel ist es, Reputations- und Vertrauensverluste zu vermeiden und Werterhalt zu sichern.
Tiefgang Trophy – Für alle, die weiter denken.
Krisenprävention in Unternehmen bedeutet, Risiken früh zu erkennen, klare Abläufe zu schaffen und im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben. Dafür braucht es funktionierende Risiko- und Frühwarnsysteme, die potenzielle Gefahren laufend beobachten und bewerten, sowie klare Strukturen und Notfallpläne, die Zuständigkeiten und Entscheidungswege festlegen. Entscheidend ist außerdem, dass Teams regelmäßig trainieren, Abläufe üben und Kommunikationsroutinen einspielen. Eine effiziente Vorbereitung sorgt dafür, dass Botschaften, Freigaben und Ansprechpartner bereits definiert sind. Ebenso wichtig ist die Pflege verlässlicher Beziehungen zu internen und externen Stakeholdern, um im Krisenmoment eine wertvolle Vertrauensbasis zu haben. Und schließlich gehört dazu, aus Zwischenfällen konsequent zu lernen – damit Prävention zur gelebten Haltung im Alltag wird.
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Eine gute Krisenprävention ist ein lernendes System. Sie verbindet Strategie, Organisation und Kommunikation – und sorgt dafür, dass Unternehmen unter Druck im Ernstfall klar, glaubwürdig und entschlossen handeln können.
Eine wirksame Krisenprävention umfasst folgende Ebenen:
Frühwarnsysteme, Risikoanalyse und Bewertung
Ausgangspunkt ist die Identifikation potenzieller Krisenquellen – von technischen Vorfällen über rechtliche oder regulatorische Risiken bis zu Reputationsthemen in Öffentlichkeit oder Social Media. Dabei werden Eintrittswahrscheinlichkeit, Betroffenheit und kommunikative Relevanz systematisch erfasst und priorisiert.Strukturen und Verantwortlichkeiten
Auf Basis der Analyse werden Entscheidungswege, Rollen und Eskalationsstufen definiert. Ziel ist eine schlanke, handlungsfähige Organisation, die im Krisenfall ohne Reibungsverluste agiert. Dazu gehören auch die Einbindung von Kommunikation, Fachbereichen, Rechtsabteilung und Geschäftsführung.Strategische Leitplanken und Botschaften
Gemeinsame Werte und kommunikative Prinzipien bilden die Grundlage für konsistente Entscheidungen und Sprache in Ausnahmesituationen. Dazu zählen Masterstory, Haltung und Kernbotschaften, die im Krisenfall Orientierung geben.Handbücher, Checklisten und vorbereitete Abläufe
Alle Abläufe – von der ersten Alarmierung über die interne Abstimmung bis zur externen Kommunikation – werden in einem Krisenhandbuch dokumentiert. Es enthält Kontaktketten, Vorlagen, Entscheidungslogiken und Szenarien für typische Fälle.Training und Simulation
Entscheidend ist die Übung: In realitätsnahen Trainings werden Prozesse, Kommunikation und Rollenverständnis getestet. So entsteht Routine und Sicherheit – die eigentliche Währung in der Krise.
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Krisenprävention schützt Unternehmen vor reputativen, operativen und finanziellen Schäden. Eine effiziente Vorbereitung sichert und beschleunigt die Entscheidungsfähigkeit in Krisen, verhindert Eskalationen und stärkt das Vertrauen von Mitarbeitenden, Kunden und Stakeholdern. Sie sorgt dafür, dass Abläufe, Zuständigkeiten und Kommunikationswege klar definiert sind, Risiken früh erkannt werden und ein strukturiertes Vorgehen im Ernstfall möglich ist.
Gerade in einer Zeit, in der Unternehmen mit komplexen Lieferketten, digitalen Abhängigkeiten und wachsender öffentlicher Aufmerksamkeit umgehen müssen, wird Krisenprävention zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Sie schafft Sicherheit nach innen und Glaubwürdigkeit nach außen. Wer potenzielle Schwachstellen rechtzeitig identifiziert, durch Risikoanalysen und Frühwarnsysteme vorbeugt, ein Krisenteam etabliert und Kommunikationsstrategien vorbereitet, kann Schäden begrenzen und Vertrauen bewahren.
Viele Unternehmen setzen heute nicht mehr nur auf Reaktion, sondern suchen aktiv Wege, um sich resilienter aufzustellen.
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Krisen vorzubeugen heißt im Kern, Risiken sichtbar zu machen, bevor sie eskalieren. In einer Zeit, die von dauernden Umbrüchen, globalen Abhängigkeiten und Informationsüberflutung geprägt ist, reicht es nicht mehr, auf einzelne Ereignisse zu reagieren. Die entscheidende Frage lautet: Wie schaffen wir Systeme und Kulturen, die Verwundbarkeit verringern und Handlungsfähigkeit sichern?
Risikoreduzierung beginnt mit Aufmerksamkeit. Unternehmen, die regelmäßig Risiken analysieren, Frühwarnsignale beobachten und Szenarien durchspielen, können Entwicklungen früh deuten und Gegenmaßnahmen einleiten. Dazu gehört, interne Prozesse auf Stabilität zu prüfen, kritische Schnittstellen – etwa in Lieferketten, IT oder Kommunikation – abzusichern und Verantwortlichkeiten klar zu regeln.
Ebenso zentral ist der Faktor Kultur: Prävention funktioniert nur, wenn Mitarbeitende offen über Risiken und Fehler sprechen dürfen, ohne Angst vor Schuldzuweisungen. Eine lernende Organisation erkennt Schwachstellen als wichtige Frühindikatoren und kann rechtzeitig gegensteuern.
In der Omnikrise, in der ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Krisen ineinandergreifen, bedeutet Risikoreduktion auch, Komplexität anzuerkennen – und trotzdem handlungsfähig zu bleiben.
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Krisen lassen sich nicht planen – aber ihre Bearbeitung schon. Ein gut aufgebautes Krisenhandbuch ist das zentrale Werkzeug, um in Ausnahmesituationen handlungsfähig zu bleiben. Es bündelt alle wesentlichen Informationen, Strukturen und Abläufe, die im Ernstfall Orientierung geben.
Die Erstellung eines Krisenplans beginnt mit einer klaren Analyse: Welche Risiken sind für das Unternehmen relevant? Welche Szenarien sind realistisch? Darauf aufbauend werden Strukturen, Rollen und Kommunikationswege festgelegt. Ziel ist, dass im Krisenfall jede Person weiß, was zu tun ist, wer Entscheidungen trifft und wie Informationen nach innen und außen fließen.
Ein professionelles Krisenhandbuch enthält typischerweise sowohl strategische als auch operative Elemente. Dazu gehören Grundlagen und Strukturen der Krisenorganisation, Definitionen und Eskalationsmuster, Meldewege und Zuständigkeiten, ebenso wie die Zusammensetzung des Krisenteams und die Verteilung der Aufgaben.
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Das Handbuch Krisenkommunikation ist integraler und wesentlicher Teil der Notfall- und Krisenorganisation eines Unternehmens – es verknüpft strategische Planung mit konkretem Handeln.
Der Strategieteil umfasst Rollen, Aufgaben und Vorgehensweisen in unterschiedlichen Krisen-Eskalationen. Der Praxisteil umfasst meist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Krisenkommunikation – von der ersten Lageeinschätzung über die Freigabeprozesse bis hin zur Abstimmung mit der Geschäftsführung oder externen Partnern.
Ergänzt wird das Handbuch durch kommunikative Leitplanken: eine Masterstory bzw. das übergreifende Narrativ, zentrale Botschaften und Guidelines für interne wie externe Kommunikation. Dazu kommen Zielgruppencluster, geeignete Kommunikationsmittel und konkrete Arbeitsmaterialien – Text-Templates, Standby-Statements, Kontaktlisten und Checklisten.
So entsteht ein Handbuch, das Struktur und Sicherheit schafft – und im entscheidenden Moment Orientierung gibt, wenn Zeit und Nerven knapp werden.
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Krisenprävention ist eine Investition – keine Ausgabe. Die konkreten Kosten hängen von Maßnahmen, Unternehmensgröße und Branche ab.
Tiefgang Trophy – Für alle, die weiter denken.
Sie umfassen etwa:
Zeit und Ressourcen für Risikoanalysen, Trainings, Coachings
Aufbau interner Strukturen und Frühwarnsysteme
Ausarbeiten von individuell zugeschnittenen Kommunikationsleitfäden, Handbuch Krisenkommunikation, Checklisten und Templates
Aber: Die Kosten eines nicht vorbereiteten Krisenfalls – Reputationsverlust, Produktionsausfälle, Auftragsrückgang – liegen oft um ein Vielfaches höher. Prävention lohnt sich wirtschaftlich und kulturell. Wir unterstützen Sie gerne – sprechen Sie uns an!
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